Presseservice

Mit freundlicher Unterstützung der DEWEZET.







Schüler übten sich als kleine Bäcker (11.12.2002/Dewezet)

Hameln. „In der Weihnachtsbäckerei“ sangen die Kinder der Klasse 2b der Grundschule Afferde.

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Tiefe mit einem unvergleichlichen Rot (04.12.2002/Dewezet)

Von Jörg Tölke  
Hameln. Abgestorbene Eukalyptussträucher, die – in glühendes Rot getaucht –
auf den wiederbelebenden Regen warten und Gesichter, die – immer gleich –
in unterschiedlicher Umgebung dem Betrachter die Veränderung des Charakters suggerieren ...

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Jazz - Club (26.11.2002/Dewezet)

Von Jürgen Schoormann
Hameln. Jazz – einmal ganz anders als bisher gewohnt in der stimmungsvollen Atmosphäre des Hefehof-Lalu:

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Chansonabend (11.11.2002/Dewezet)

Von Jörg Tölke
Hameln. Das Glück ist anderswo. So der Name des Programms mit dem Yvonne Werner-Mees und Ulrich Nötscher am Samstagabend im Lalu zum Chansonabend luden.

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Lesung "Männer" (08.11.2002/Dewezet)

Von Jörg Tölke
Hameln. Wie fast immer, wenn Traute Römisch und Rainer Steinkamp lesen:
restlos ausverkauftes Haus.

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Kum ba yah (06.11.2002/Dewezet)

Einer der gefragtesten Spiritual-Chöre
Hameln. 1985 in Neustadt am Rbge. gegründet entwickelte sich „Kum-ba-yah“ mit seinen Konzerten schnell zu einem der gefragtesten Spiritualchöre.

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„Im Adagio habe ich Engel gehört“ (28.10.2002/Dewezet)

Von Jörg Tölke
Hameln. Nahezu unter Ausschluss der Öffentlichkeit präsentierten Wolfgang Kohlhaußen und Katharina Brandl am Samstagabend romantische Kammermusik.

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Und Stoßseufzer ganz „locker vom Hocker“ (21.10.2002/Dewezet)

Von Edith Handelsmann
Hameln. Aber was für ein Ticker ist ein Politiker? Woher kommt er und was will er von der Welt?“

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Unglaublich schön und klasse (09.10.2002/Dewezet)

Von Edith Handelsmann
Hameln. Bei soviel Bühnenpräsenz – immerhin stehen 14 Darsteller nacheinander auf der Bühne – ist es unglaublich schwer, sich dafür zu entscheiden, was das Beste war.

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Ein Reigen wohlbekannter Standards (24.09.2002/Dewezet)

Hameln. Es gibt in Hameln wohl kaum ein schöneres Ambiente für einen gemütlichen Abend mit Live Jazz als das „Lalu“ im Hefehof. Umso unverständlicher, dass die jüngste Einladung des gerade neu erstandenen Jazzclubs auf so wenig Resonanz stieß.

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Poesie ohne Worte und ohne Firlefanz

Von Edith Handelsmann
Hameln. Die Poesie ohne Worte, ohne Lärm und ohne Firlefanz fand zugegebenermaßen am Samstag Abend nicht so sehr viele Anhänger. Woran liegt das?

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Hinreißend witzige „Frauengeschichten“

Von Edith Handelsmann
Hameln. Das Leben könnte so einfach sein – gäbe es da nicht dieses klitzekleine Verständigungsproblem…! Denn: Wenn Frauen Schwierigkeiten haben, dann liegt es daran, dass es Männer gibt!

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Neue Impulse für Hamelns Jazz-Szene

„Lalu“ Treffpunkt für Swing- und Dixieland-Freunde / Morgen mit der Coffee House Jazzband

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Zwei schrille Gentlemen baten zur Blödel-Orgie (08.05.02/Dewezet)

Grandioses Duo: ‚Nachtausgabe’ mit dem Wall StreetTheatre

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Der HefeHof rockt

2. Rocknacht am 15. Juni / Vorverkauf läuft
Hameln (dwz). Mit sechs Gruppen geht am Samstag, 15. Juni ab 18.30 Uhr die 2. Rocknacht im HefeHof über die Bühne.

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Museum im Hefehof eröffnet / Erinnerung an Produktion in Hameln

Neben dem prachtvollen Ausstellungsstück wird in dem Museum aber auch die Hamelner Automobilgeschichte mittels Schrift- und Fototafeln chronologisch und übersichtlich dargestellt.

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Ein „Querschnitt“ voller Kontraste (08.05.02/Dewezet)

Hameln (han). „Nachtvogel – und manche Nacht hockt er auf meiner Brust, gelbäugig, schwarzgefiedert“, diesen Vers verewigte die Künstlerin Angelika Bucher auf einer ihrer Arbeiten.

 

Privates Bildungszentrum soll Lücke bei Vermittlung schließen (03.05.02/Dewezet)

Grone-Schulen jetzt auf dem Hefehof / Ziel: Unterstützung des Arbeitsamtes
Hameln (ks) Mit der Einweihung des Bildungszentrums der Grone-Schulen im Hamelner Hefehof beschreitet das Arbeitsamt Hameln in enger Zusammenarbeit mit der privaten Bildungseinrichtung neue Wege in der Arbeitsvermittlung.

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Abendkleid – dann schwarze Hosen (23.04.02/Dewezet)

‚Les Femmes Saxales’ – vier Frauen am Saxophon begeisterten im Lalu im HefeHof Hameln. "Let´s Swing" ... eine Aufforderung, der man der sich kaum entziehen kann. Ganz besonders dann nicht, wenn sie von vier reizenden jungen Damen musikalisch ausgesprochen wird.

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Auftakt in der Traumfabrik (25.03.2002/Dewezet)

Von Ralph Maten
Hameln. Auch wenn man die Erwartungen nicht zu hoch schrauben sollte: Jazz-Liebhaber können sich freuen, denn in Hameln gibt es künftig – endlich wieder – eine Plattform für dieses Musik-Genre. „Mit dem Begriff Jazz-Club wollen wir erst einmal etwas vorsichtig sein“ erklärt der Musiker und Mitinitiator Alfred Finke. „Was wir wollen, ist ein regelmäßiger Treffpunkt, wo wir in einer familiären Atmosphäre Fans dieser breiten Musikkultur begeistern können. Ohne viel Tamm-Tamm und vorerst auch ohne große Vereinsgründung.“

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Feuerwerk an Überraschungen geboten (11.03.2002/Dewezet)

Von Edith Handelsmann
Hameln. Wenn künstliche Brüste platzen, die Herren Damen bildschön sind und die Zunge so scharf, dass man sich daran schneiden kann, dann ist man in einer Travestie Show. Am Samstagabend fand eine Show statt, die es in Hameln und näherer Umgebung in der Art wohl noch nicht gegeben hat.

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Sehr bissige Verse, hochaktuell (26.02.2002/Dewezet)

Von Juliane Lehmann
Hameln. Ob BSE, die unter Politikern grassierende Faulmaul- und Klauseuche, die Castor-Transporte oder die Entschuldigungen der Herren Daum und Fischer – so aktuell wie bei den „Pawlowskis“ geht es selten zu im Kabarett – und die Zuschauer im vollbesetzten TAB wussten es zu würdigen. Je mehr das Göttinger Vater-Sohn-Duo bei seinem Auftritt am Samstag in Form kam, desto lauter die Lacher im Publikum.

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Gebrauchslyrik aus der Muckerwerkstatt (25.02.2002)

Von Christa Koch
Hameln. Swingende Gebrauchslyrik mit Texten aus den 20ern - leichte musikalische Kost, wunderbar leicht serviert von Boris Bornhof und Johannes Emmel. Die beiden Mitglieder einer "kleinen Muckerwerkstatt" (nur als Hobby), die vertraute Melodien mit deutschen Texten unterlegen, begeisterten am Freitag im proppevollen Lalu.

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„Eine Ausstellung nur für diesen Raum“ (04.02.2002/Dewezet)

Von Juliane Lehmann
Hameln. Wer Friedrich Heißmeyer kennt, darf sich eigentlich über nichts wundern. Denn der in Lachem lebende Bildhauer und Maler wechselt immer wieder seine künstlerischen Ausdrucksmittel – und mit ihnen die Stile. Und doch dürfte mancher, der zuletzt im vergangenen Sommers Heißmeyers umfangreiche Retrospektive daheim in Lachem sah, von den neuen Arbeiten des Künstlers überrascht sein. Denn Heißmeyer widmet einen Teil seiner am Samstag eröffneten Ausstellung „Basho auf dem Weg“ in der „Lalü-Traumfabrik“ im Hamelner „HefeHof“ kraftvoll und kontraststark getuschten, teils großformatigen Bildern vorwiegend in Schwarz auf weißem Papier oder auf sonnengelbem Grund.

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Populärer denn je: Der Bossa Nova (01.02.2002/Dewezet)

Dewezet-Nachtausgabe am kommenden Montag im Lalu im HefeHof mit „Bossa Cabassa“

Am Montag in der Nachtausgabe: „Bossa Cabassa“.
Hameln. Er ist über 40 Jahre alt, der Bossa Nova, doch ohne etwas von seiner besonderen Wirkung eingebüßt zu haben, erscheint er heute populärer denn je.

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