In Rinteln war’s zu eng – IKK ist umgezogen in Hamelns Hefehof (05.12.2000 / Dewezet)

„Die räumlichen Kapazitäten in Rinteln reichten einfach nicht mehr aus, um unserem Selbstverständnis von Kunden-Service und Mitarbeiter-Zufriedenheit gerecht zu werden“, erklärt der Vorstand der IKK Weserbergland, Manfred Schaper. Schließlich seien die Mitgliederzahlen in den vergangenen Jahren um rund 1000 pro Jahr auf nunmehr 23 000 Versicherte gestiegen. Und das bringe auch mehr Personal mit sich, so Schaper. Fast 60 Beschäftigte sind derzeit bei der IKK tätig. Bei der Suche nach einem neuen Domizil sei man schließlich im Hefehof in Hameln fündig geworden. „Und das gleich mit der Kreishandwerkerschaft unter einem Dach. Wobei Helmut Probst und Herbert Rode Wegbereiter für unseren Umzug waren“, wie IKK-Vorstand Schaper betont. Mit dem Standort Hameln wurde die Hauptverwaltung zudem in den Mittelpunkt des Kassenbezirks der IKK Weserbergland verlegt, der sich von Holzminden über den Landkreis Hameln-Pyrmont bis nach Rinteln und Stadthagen erstreckt. Die neuen Räume der IKK zeigen sich farblich besonders gestaltet durch Peter Zoernack. Im Erdgeschoss werden die Versicherten beraten und informiert, ein Stockwerk höher findet die Betreuung der Arbeitnehmer statt und auch im Dachgeschoss sind Büroräume der Krankenkasse zu finden. Von der gelungenen Verbindung zwischen alter Gebäudesubstanz und neuer Bürotechnik überzeugten sich auch der Vorstandvorsitzende des IKK-Bundesverbandes Rolf Stuppardt, der Vorstand des IKK-Landesverbandes Niedersachsen, Heinz-G. Macherey, Hamelns Oberbürgermeister Klaus Arnecke und anderen Ehrengästen. Im Zusammenhang mit dem Umzug bemerkt Manfred Schaper: „Unsere alten Räumlichkeiten an der Waterloostraße stehen jetzt leer. Rund 1200 Quadratmeter Bürofläche sind samt Einrichtung ab sofort zu mieten. Dies ist doch besonders für Existenzgründer eine interessante Sache."